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2017-02-25T00:00:00+00:00

Niederalm // Österreich
26
An der Grenze zu Deutschland - PKW in zwei Teile zerfetzt

20-Jähriger rast nach Faschingsumzug gegen Baum – Vater ist bei der Feuerwehr und ist als erster vor Ort – Feuerwehrkameraden betreuen ihn

Neuigkeit-ID 51C4G

(mum) Ein regelrechter Horrorunfall ereignete sich am Samstag an der Grenze zu Deutschland. Ein 20-jähriger Feuerwehrmann war auf dem Weg von einem Faschingsumzug nach Hause und raste dabei in eine Baumgruppe. Das Auto des jungen Mannes wurde dabei in zwei Teile zerrissen. „Der Fahrer hatte Glück, dass er diesen Unfall überlebt hat“, erklärt Karl Lugstein, Einsatzleiter der Feuerwehr.
Ein viel größeres Problem als den Fahrer aus dem Auto zu befreien war, dass es sich bei dem jungen Mann um ein Mitglied der Feuerwehr handelte. Sowohl sein Bruder als auch sein Vater waren auf dem ersten Fahrzeug der Feuerwehr und mussten, als sie sahen, dass es sich bei dem Verunfallten um den eigenen Bruder bzw. Sohn handelte sofort vom Rettungsdienst und den Kameraden betreut und sowie von der Einsatzstelle entfernt werden. Die Rettung wurde anschließend durch die anderen Einsatzkräfte durchgeführt. Der 20-Jährige wurde sofort in einen Schockraum gebracht und von Ärzten intensiv betreut. Er schwebt nicht in Lebensgefahr. Ob der junge Mann alkoholisiert war ist nicht sicher. Laut Zeugen soll er jedoch von einem Faschingsumzug in Gröding gekommen sein.
Die Straße war für die Zeit der Unfallaufnahme komplett gesperrt.

Die dedinag-Bilder (Tag & Nacht):

  • Auto in zwei Teile zerrissen
  • Auto hängt zwischen Bäumen
  • Feuerwehr bei der Arbeit
  • Auto wird geborgen
  • Notarzt vor Ort
  • Polizei vor Ort
  • Bergung des Autos
  • Zahlreiche Schnittbilder
  • Karl Lugstein, Einsatzleiter Feuerwehr (sinngemäß): „Wie ich zur Unfallstelle herkam ist der PKW über die Böschung heruntergefallen ... Konnten die Person relativ schnell aus dem Fahrzeug befreien ... Der Fahrer hatte Glück, dass er diesen Unfall überlebt hat ... Für uns als Feuerwehr war es belastend, da es sich um einen Feuerwehrkameraden gehandelt hat und sein Vater und Bruder auch aus der Feuerwehr sind ... Mussten die engsten Verwandten erst von der Einsatzstelle entfernen.“

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